October 17, 2021

Sonnenenergie Nutzen – Sonnenenergie Beispiele

Sonnenenergie Nutzen – Sonnenenergie Beispiele Blog



Geht es um das Thema Wasser, denken die meisten an Dürrekatastrophen, Überfischung oder Kriege ums Wasser. Aber wer genau hinschaut, entdeckt auch überraschend gute Nachrichten: Eine Wüstenstadt wird zum Vorbild im Wassersparen, Fischzucht kann sauber und nachhaltig sein und ein Grenzfluss im Nahen Osten kann zum Frieden in einem Krisengebiet beitragen.

Täglich bombardieren uns die Medien mit schlechten Nachrichten aus aller Welt. Es ist Zeit, einen anderen Blick auf die Dinge zu werfen. Denn wenn man genauer hinsieht, wird man überrascht: Überall dort, wo Probleme und Krisen allgegenwärtig sind, gibt es auch Menschen – Wissenschaftler, Aktivisten, Unternehmer -, die an ihren Lösungen arbeiten – und immer wieder Erfolg haben. Dieser Film berichtet von guten Nachrichten rund um das globale Thema Wasser. Die Wüstenstadt Las Vegas beispielsweise hat den Ruf eines verschwenderischen Spielerparadieses. Hotels prahlen mit Wasserspielen und Golfplätzen, locken Touristen mit gut bewässertem Grün. Doch die Wasserbehörden haben die Einwohner von Las Vegas zum behutsamen Umgang mit ihrer wertvollsten Ressource erzogen. Die Metropole gilt als Vorbild beim Wassersparen. Weitere Themen: eine Fischfarm in Andalusien, die nachhaltig arbeitet und auf Antibiotika verzichtet. Und Landwirte in Spanien könnten den Anbau von Obst und Gemüse für ganz Europa schon bald umweltfreundlicher gestalten dank neuer Methoden, die auf die Kraft der Sonne setzen. Mitten durch das Ruhrgebiet verläuft die Emscher, die jahrzehntelang als dreckigster Nebenfluss des Rheins galt – bevor sich Anwohner für seine Renaturierung einsetzten. Im Nahen Osten schließlich konnte das knappe Wasser des heiligen Jordan für ein friedliches Zusammenleben der Anrainer sorgen.  Beispielhafte und überraschende Geschichten aus der Welt des Wassers, die Mut machen. Der Film regt zum Nachdenken an – mit spannenden Geschichten, faszinierenden Naturlandschaften, unterhaltsamen Grafikanimationen und Fakten, die zeigen, dass es lohnt, sich für die Zukunft unseres blauen Planeten zu engagieren.

Dokumentation von Michael Gärtner und Tanja Winkler (D 2019, 44 Min)

►Video auf Youtube verfügbar bis zum 13/03/2022
►Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE:  http://www.youtube.com/user/ARTEde

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50 thoughts on “Gute Nachrichten vom Planeten: Wasser | Doku | ARTE

  1. Es ist ein hoffnungsvoller und guter Film,
    Aber nicht zu dem Titel.
    Katastrophale Auswirkungen von Klimawandel und Wasserprivatisierung sind Keine guten Nachrichten.
    Genau das sind aber die Hintergründe der im Video gezeigten Phänomene.

  2. Eine Doku, die hoffnungsvoll stimmt.
    Eine Anmerkung zu der Farm in Südspanien ab Minute 10:
    Dort gibt es so viele Sonnentage, dass sich die Entsalzungsanlagen mit PV „von der Stange“, also Standard – Modulen zu einem Preis von ca. 2 Cent pro kWh herstellen lässt. Die Entsalzung selbst ist ebenfalls längst erprobte Technik, die man auf jedem größeren Seeschiff vorfindet.
    Ab Minute 35 wird die Klärung von Abwässern mit einfachen Systemen gezeigt. Auch ein „alter Hut“, das sind die sogenannten Schilfbeete, die selbst im kalten Deutschland funktionieren.
    Heißt im Konsens: Mehr kommunizieren und voneinander lernen.
    Solche Beiträge wie dieser können dazu beitragen.

  3. Wenn man sich immer wieder bewusst macht, dass Wasser ein Nahrungsmittel ist, geht man vielleicht etwas vorsichtiger mit dem Verbrauch um. Schon Duschsparköpfe und Sparperlatoren bringen viel und man reduziert die Nebenkosten.

  4. Nur 7% für Golfplätze?
    Damit in der Wüste, Rasen wachsen kann.
    Was genau ist daran gut?
    Weil es mehr sein könnte?
    Alles nicht so schlimm, wird doch eh noch schlimmer. 😃

  5. KLIPP und KLAR. die KONVERSATIVEN REGIERUNGEN und die PRIVATwirtschaftliche Organisation de Forschung (sogar Lehre Privatuni) BREMSEN das GANZE. In der BRD waren die Kraftwrke alle staatlich. Brsage Konversative Parteien mit SPD undf FDP und sogar Stromuntenehmen haben das extra ZU; SCHLECHTEN asu "GELDgierLKIENTELbedienungsGRÜNDEN" umorgansiert (wie Bahn und Telfefon). Der Wähhler, den ich hier explizit
    (mit den LINKEN (GUE/LINKE im EU) ginge das ganz anders , wenn es so ginge wie die WOLLEN wie alle)
    vertrete im Name des NACHALITGEN VOLKSWohls, KLIMA absolut inklusive!!
    DIe PRoblem, sind samt und sond auf KONVESATIB_SOZIALdemokrtischE_LIBERALE BREMSEN zurückzuführen (nich dieÖrzgründe, das ist die private GELDgier)

  6. NOCh ein WOr tz dem Bescvhrd dr ANwohne z denm WEIndrändrn,. DIr LWzr"Vonm HUNEWRland" warn dei grösste sTüt Hitles udn ahb iscb kalglso als Kannonebnfutter verbstf lasn udn d aAGGRSSIV von drn im NAmen der Staatzugehröäöigekit des VOLKES einegfordert! SDIr kommunalwe/sttastliche Trägeschaft der Strimversogung war in dre BRD bis vor nichtallzulagr zERUIt fesrtgeschrieben.

  7. Grundsätzlich finde ich es toll, wenn man sich auf positive Nachrichten fokussiert, aber hier in dieser Doku werden dann schon einige Aspekte grosszügig ausgeblendet.
    Beim Colorado River wird gesagt: "Der Pegel sinkt seit Jahren. Wegen der anhaltenden Dürre kommt nicht mehr genug Wasser um den Lake Mead aufzufüllen." Das ist dann schon eine sehr fragwürdige Erklärung für diese Tatsache.
    Bei der Entsalzungsanlage in Spanien wird kein Wort über das Problem mit dem Abwasser verloren. Bei dieser Methode wird üblicherweise aus 2 Liter Meerwasser 1 Liter Süsswasser gewonnen und es bleibt 1 Liter hochkonzentriertes Salzwasser übrig welches einfach wieder ins Meer zurückgeführt wird. Da es schwerer ist als normales Meerwasser sinkt es auf den Grund, die Folgen davon sind noch viel zu wenig erforscht, aber zu sehr optimistisch sollte man da besser nicht sein.
    Und bei der Aussage, dass die Anzahl von nachhaltigem Fisch vom Jahre 2005 bis 2013 um 75 gestiegen sei, kann man nur lachen… da hat sich leider in der Fischindustrie nicht viel gändert, aber MSC hat einfach immer mehr Fisch als "nachhaltig" deklariert, weil mit jedem nachhaltig deklariertem Fisch hat MSC mehr verdient. Kontrollmechanismen haben hier völlig versagt, aber der Konsument hat halt ein gutes Gewissen, wenn nachhaltig drauf steht, glaubt er das auch. (Das soll keine Kritik am Projekt sein, welches in der Doku vorgestellt wurde, aber die Realität sieht leider ziemlich anders aus).

  8. Zu Las Vegas: Schon ein Anfang, nur: Noch schöner wäre es doch, den Fluss nicht anzuzapfen, sondern die Kreisläufe der Stadt zu nutzen/optimieren/perfektionieren …Jedes Grundstück für sich könnte einen autarken Wasserkreislauf haben, sein Wasser selbst klären, selbst bis zur Trinkqualität ''veredeln'': Das, was durch Transpiration u. ä. von Mensch/Pflanze/etc. im System fehlt, wird durch auswärts ''Getrunkenes'' wieder eingebracht. Die Vision für Übermorgen muss sein, selbst Mietwohnungen dezentral komplett mit Allem versorgen zu können: T-T-T's z. B. dafür gibt es bereits. Selbst wenn jemand weiterhin die rückständige Methode mit Trinkwasser und Papier bevorzugt, dann sollte wenigstens der Kreislauf geschlossen sein …

  9. DAS OBST VON ALDU REWE UND LIDEL von Spanien HABEN nicht so gute Geschmack wie Türkische yezt geben sie noch Kak Wasser für obst u Gemüsse wer sie roh ist na dan guten apetit

  10. las vegas sollte paar deutsche einbürgern.. denn die lieben häufig steinerne gärten ohne jeden grashalm

    auch interessant wie in einer anderen doku las vegas quasi dem weltuntergang geweiht ist.. zum glück gibt es immer komplett gegensätzliche ansichten :-))

  11. Ich hätte noch mehr gute Nachrichten: Die Kinderschänderbranche hat beschlossen, in Zukunft pro Jahr 2 Jungen und 3 Mädchen weniger zu missbrauchen, Babyklappen bekommen ab sofort flauschigere Polster und die internationale Umweltbehörde hat beschlossen, dem Bienensterben entgegenzuwirken, indem man Hummeln zu Bienen umschult. Es wird einfach alles besser. 👍 Arte meets RTL2, ganz stark 🤦‍♂️

  12. Wunderschön! Und jetzt noch Sendungen bzgl. kostengünstige Selbsthilfemaßnahmen in Sachen Regenwasserbehandlung Obst- und Gemüseanbau, Warmwasserbereitung und Energiegewinnung. Wir werden dieses Wissen bitter nötig haben…..(!)

  13. Tolles Format, bitte mehr davon! In Zeiten in denen Covidioten und andere trumpesque Schwachmaten täglich Kopfschmerzen verursachen eine Wohltat!

  14. Ich bin ja sonst auch der Meinung, Arte macht schon super gute Dokus. Aber hier jetzt ausgerechnet das Plastikmeer in Andalusien als umweltfreundliche Produktionsstätte zu beschreiben, ist schon mehr als gewagt wie ich finde. Da wird unter katatrophalen Bedingungen Gemüse angebaut, das dann per LKW durch die gesammte EU und wer weiß wo sonst noch hin transportiert wird, damit in den heimischen Ländern das dort teurer angebaute Gemüse vernichtet wird damit die Preise gehalten und die EU Subventionen weiter fließen können. Wieweit diese Plantagen direkt oder indirekt mit den Flüchtlingsströmen aus den afrikanischen Ländern zu haben , darüber darf sich jeder mal selber Gedanken machen. Ja ich weiß, es geht hier um die Wasseraufbereitung, macht die Geschichte aber nicht wirklich besser. … Quellen? z. B. hier, Bitte schön : https://www.infosperber.ch/wirtschaft/landwirtschaft/spanien-sklavenarbeit-fuer-unser-billiges-gemuese/

  15. Vielleicht wäre es auch gut wenn das Wachstum der Weltbevölkerung stagniert.
    Ich meine 8 Mrd Menschen sind schon richtig viel, wie löst ihr das Nahrungsmittel und Wasserproblem wenn 80 Mrd Menschen auf der Erde leben?
    Irgendwann ist zuviel schädlich.
    Noch vor 50 Jahren waren es nur 5 Mrd Menschen, das hätte doch auch gereicht.
    Was auf jedenfall Tatsache ist, ist das die Ressourcen des Planeten Erde endlich sind.
    Was wiederum bedeutet das nur eine begrenzte Zahl an Lebewesen die Erde bevölkern können.

  16. Geradezu lächerlich, was ARTE als gute Nachrichten betrachtet, zb "Las Vegas ist champion im Wassersparen". In Wahrheit ist Las Vegas mit über 400 Litern pro Person und Tag Weltchampion im Wasserverschwenden. Da ändert auch nichts daran, wenn der Wasserverbrauch kurzfristig um wenige Liter zurückgegangen ist.

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