October 17, 2021

Sonnenenergie Nutzen – Sonnenenergie Beispiele

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Speicher für Photovoltaikanlagen – Schutz gegen steigende Strompreise? Nutzen für die Energiewende?

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Wir benötigen Speicher für die Energiewende. Das ist weitestgehend unumstritten. Aber können Heimspeicher für Photovoltaikanlagen einen echten Nutzen für die Energiewende bringen? Und schützen sie ihre Besitzer vor steigenden Strompreisen? In diesem Video beleuchten wir diese und weitere Fragestellungen rund um die beliebten Energie-Reservoirs.

Links aus dem Video:Update Schwedenstudie 2019:
Download der Berechnungstabelle: http://gewaltignachhaltig.de/?p=296

https://www.ivl.se/download/18.14d7b12e16e3c5c36271070/1574923989017/C444.pdfSpeichermonitoring RWTH Aachen: https://www.speichermonitoring-bw.de/wp-content/uploads/2019/08/Speichermonitoring_BW_Jahresbericht_2019_ISEA_RWTH_Aachen.pdfSpeicherinspektion 2019 HTW Berlin: https://pvspeicher.htw-berlin.de/wp-content/uploads/Stromspeicher-Inspektion-2021.pdfSpeicherfrderung Bundesländer: https://www.finanztip.de/photovoltaik/pv-foerderung/#c27238

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27 thoughts on “Speicher für Photovoltaikanlagen – Schutz gegen steigende Strompreise? Nutzen für die Energiewende?

  1. Glückwunsch! Wie immer sehr praxisnah und informativ aufbereitet. Mich würde mal interessieren wie sich Hausspeicher und V2H miteinander kombinieren lassen, bzw. ob man bei V2H ganz auf einen Hausspeicher verzichten könnte oder sollte. Ist vielleicht mal eine Idee für ein neues Video.

  2. Hallo Martin, ich denke, man muss differenzieren: Handelt es sich um einen AC-Speicher oder um einen DC-Speicher? Ein Ac-Speicher macht IMO auf Grund der Wandlungsverluste keinen wirklichen Sinn. Ein Dc-Speicher hat Input-Output-Verluste. 2. Was Du gar nicht betrachtet hast, ist die Abschreibung, die zu einer Analyse der Wirtschaftlichkeit dazu gehört. 3. Wurde die Anlage mit Speicher errichtet oder der Speicher später zu gebaut? 4. Ist der Speicher wie bei E3DC auf das System abgestimmt? Unsere Anlage läuft im 1. Jahr, wie der Speicher sich im Winter darstellt, müssen wir noch abwarten. Allerdings gehört nicht viel dazu, um ihn zu laden. Wir werden also sehen müssen.

  3. Danke für die Berechnungstabelle. Für meine bestellte PV Anlage und den dafür simulierten Daten aus PV*Sol komme ich auf eine Armotisationszeit für meinen Speicher von unter 10 Jahren. Das ist deutlich besser als ich selbst geschätzt hätte. Aber ich gehöre auch zu den glücklichen die die 40% Speicherförderung von der NBank bekommen. Aber auch ohne die Förderung würde sich das noch lohnen. Die Armotisationszeit würde sich dann auf knapp 16 Jahre erhöhen. Aber ich denke das der Speicher länger halten wird. Wenn man im Photovoltaikforum fragt bekommt man grundsätzlich die Antwort das sich ein Speicher niemals und unter keinen Umständen lohnt. Ich meine das diese Pauschalaussage eventuell noch vor ein paar Jahren zutreffend war, aber heute kann es unter bestimmten Umständen schon sinnvoll sein und daher lohnt es sich auf jedenfall sich das für seine eigene Anlage gezielt durchzurechnen.

  4. 1. Export und Import: Das sind auch nur Netze wie die unsrigen mit ähnlichen Problemen. Export und Import sind kein echter Ersatz für Speicher. Vorteil der Speicher: Jeder Hausbesitzer kann etwas beitragen und das Netz entlasten.
    2. Für mich wichtig und derzeit nur sehr bedingt umsetzbar: Die Speichergröße muß sich an den Bedarf anpassen können. Wenn das Elektrofahrzeug dazu kommt und das nicht tagsüber zuhause steht, kann ein größerer Speicher den Mangel lindern helfen – und wieder das Netz entlasten.
    3. Ein Netz brauchte schon immer Speicher, um Verbrauchsschwankungen auszugleichen. Jetzt kommen noch Produktionsschwankungen dazu. Die NGOs und Bürgerinitiativen laufen aber gegen jeden Speicherausbau in D Sturm. So wird das nichts. Auch hier mildert der Hausspeicher durch Vergleichmäßigung des Verbrauchs.
    4. Ja, es bleibt erst mal so unwirtschaftlich wie z.B. auch Urlaub, Besuch von Kulturveranstaltungen, Pergola, großer Grill, Pool, etc.

  5. Was man aber bei der Berechnung mit dieser Tabelle gut sehen kann ist das sich nur ein paar Cent mehr im Strompreis gravierend auf die Armotisationszeit auswirken. Wenn wir mal bei der Speicherlebensdauer von 15 Jahren ausgehen, um wieviel cent wird der Strompreis sich denn in dieser Zeit ändern? Ich gehe da mal von deutlich mehr als nur ein paar cent aus. Ich fürchte bis sich die verringerten Erzeugungspreise aus den EEGs positiv auf den Endkundenpreis auswirken, ist mein Speicher vermutlich wirklich durch.

  6. Wieder ein sehr interessantes Video von dir. Auch wenn ich dir nicht in allen Punkten zustimme, ich finde es hoch interessant, denn es zwingt mich, mich viel stärker mit meinen Ansichten und Überlegungen auseinander zu setzten, als ich das sonst getan hätte. Vielen Dank dafür.
    Den Rucksack von meinem Speicher bin ich aber auch nach deiner Rechnung bereits nach einem Jahr schon los. Obwohl er, auch nach deiner Rechnung, deutlich zu groß ist.
    Beim Thema bidirektionales Laden wäre ich auf jeden Fall noch vorsichtig. Das wird kommen, sicher. Aber wann und zu welchen Bedingungen und ob es sich für diejenigen lohnen wird, die heute schon eine PV und eine Wallbox haben? Vielleicht ist ja mein Speicher bereits abgeschrieben, bis es soweit ist 😉 Solange wollte ich nicht warten.
    Für alle, die in der Nähe einer positiven Rechnung kommen, bitte daran denken, abschreiben und Förderung geht nur, wenn der Speicher mit der Anlage gekauft wird. Von einer DC-Kopplung gehe ich aktuell aus. Neu würde ich auf keinen Fall etwas anderes machen und auch nachrüsten von Speicher würde ich niemandem empfehlen.

  7. Sehr gut analysiert, der Speicher ist wirtschaftlicher Unfug und bringt auch für die eigene Wallbox wenig.
    Aber das Gefühl der relativen Unabhängigkeit ist geil.
    Deswegen bekommt meine Anlage den "Faktor 1,5-Speicher".

  8. Danke für das Video! Ein wenig gewagt finde ich die Spekulationen "Nützen 'Schwarm'-Speicher' der Kohle?". Das Thema Kohle ist eh' durch, Erneuerbare haben kräftige Schwankungen, die auch mehr Kurzzeitspeicher erforderlich machen (aber gesamtgesellschaftlich eben nicht unbedingt, weil gerade die blöde Kastanie das Dach abschattet – also im Haushalt). Ich habe keinen Speicher, ich hoffe auf V2H – aber nicht erwähnt wird der Sicherheitsaspekt der Speicher: Die Notstromversorgung. Was nützt mir die Wasserführung im Kamin, wenn ich die Heizkreispumpe nicht mehr betreiben kann, weil Gas und Strom a la Ahrtal erst mal weg sind?

  9. @Andreas Fendt und @gewaltig nachhaltig
    dir ist hoffentlich bewusst, dass jede Laständerung bei fossilen Kraftwerken zusätzlich Energie kostet und damit auch den CO2 Ausstoß erhöht.
    Wenn du von diesem Wissen weiter denkst, macht es sehr wohl Sinn, den fossilen Beitrag zu glätten.
    Ein weiterer Aspekt ist, dass je früher und je mehr das System EEN Erzeuger + Batteriespeicher keine Regelenergie von fossilen Kraftwerken mehr benötigt, nur noch der Grundlastbeitrag der fossilen Kraftwerke zu ersetzen ist.
    Aber auch der Ersatz von fossiler Grundlast durch EEN wird nur mit weiteren zusätzlichen Speichern funktionieren.
    Somit hilft jeder einzelne Haus Batteriespeicher ein klein wenig mit, dem Ziel => CO2 frei <= näher zu kommen.
    Allerdings, Batteriespeicher, die nach einem guten Sonnentag gerade so die darauf folgende Nacht abdecken können, sind aus technischer Sicht definitiv zu klein. So lange ein Batteriespeicher nicht so groß ist, dass er auch sicher die Morgenspitze bis zum PV Ertrag abdeckt, ist dann wirklich nicht hilfreich. Es macht keinerlei Sinn, wg. zu kleiner Batteriespeicher jeden Morgen ein paar Gaskraftwerke zu starten und nach 3h wieder abzuschalten.

    Wegen der Stromkosten wird ganz sicherlich kein einziges Kohlekraftwerk abgeschaltet. Wenn die Bundesnetzagentur erkennt, dass ein Kraftwerk systemrelevant ist, wird es die vorläufige oder endgültige Stilllegung verweigern. ( https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetundGas/Unternehmen_Institutionen/Versorgungssicherheit/Erzeugungskapazitaeten/Systemrelevante_KW/start.html , einfach mal den Bescheid für Heyden Block 4 lesen … . Ist halt alles nicht so einfach, wie sich das der (interessierte) Laie so vorstellt).

  10. Im August 2021 hatten wir 20 Prozent mehr Wind-Strom als 2020 . Aber trotz mehr zu Bau von Voltarik gab es Minus 100 Millionen kWh .
    Das heißt wir brauchen Stromspeicher die Grundlast können.

  11. Die Inflation von längerfristig ws. über 2% (irgendwer muss die "Eurorettung" schließlich zahlen) ist da noch gar nicht eingerechnet und würde bei Amortisationszeiträumen von 20 bis über 30 Jahren noch deutlich negativ zu Buche schlagen. D.h., es rechnet sich dann noch viel später erst. Setzt man allerdings Negativzinsen mit in die Rechnung und geht davon aus, dass das Geld für den Speicher ansonsten "angelegt" worden wäre, siehts wieder besser aus… 😅

  12. Vielen Dank für diese gute und lehrreiche Information über die Sinnhaftigkeit/Wirtschaftlichkeit privater Stromspeicher. Dass diese Speicher, wie auch sämtliche an einer Ladebuchse hängenden E-Autos, vernetzt werden müssen und auch bei Bedarf Strom ins Netz stellen können, ist klar, da bin ich bei dir, das muss kommen, weil es einfach Sinn macht.

    Allerdings hast du (mit Absicht?) nicht das Winterhalbjahr untersucht, wie da diese privaten Speicher den Strom glätten können sollen, mangels Sonnenschein können sie das im Winter nämlich gar nicht.

    Leider brauchen wir für diese Zeit einfach auch noch nicht-volatile Stromerzeugung, das ist Fakt. Du kannst ja Tausend Windräder/Hunderttausend Solardächer aufstellen, die zusammen mehr als ausreichend Peak-Leistung an Strom liefern können, wenn dann des Nachts oder im Winterhalbjahr die Sonne nicht scheint und es kein Wind weht (oder Orkan herrscht), nützen dir ja auch 1 Million Windräder anstatt Tausend und 1 Million Solardächer nichts, die "Ausbeute" bleibt in allen Fällen ziemlich mies, so dass man allein um die Winterzeit zu überbrücken, auf jeden Fall auch noch konventionelle Kraftwerke braucht, um die Stromversorgung sicher zu stellen.

    Auch dein Argument, dass ja die Überschussstromlieferung ans Ausland nicht so schlimm, im Gegenteil sogar gut seien, ist eine Milchmädchenrechnung, da dieser Überschuss immer dann kommt, wenn man ihn nicht geplant hat, das heißt, auch im Ausland laufen ja die Kraftwerke gemäß ihrem Bedarf, wenn da nun eine gewaltige Menge an Überschussstrom hinzu kommt, werden die Netze überstrapaziert und können das alles gar nicht mehr aufnehmen, man muss dort also Kraftwerke drosseln, was deren Betreiber gar nicht so gerne sehen, die haben doch die gleichen Probleme wie unsere Stromwirtschaft.

    Daher bauen diverse Länder jetzt schon Widerstände in ihre nach Deutschland grenzüberschreitenden Leitungen ein, die ein Rückspeisen verhindern.

    Die Energiewende ist leider nicht rivial zu machen.

  13. Ich habe auch lange hin und her gerechnet. Und meine eigene, deutlich unschärfere Rechnung hat mir gesagt, dass es bei mir nicht passt ) (9,7 kWp und 5,1 Speicher). Eure Berechnung komm dann immerhin auf 22,4 Jahre, was mir auch zu unwirtschaftlich ist. Ich hoffe einfach, dass Speicher in den nächsten 5 Jahren günstiger wird, und zwar so günstig, dass ich auch die 19 % MwSt, die ich jetzt "verschenkt" habe, dadurch aufgefangen werden.

  14. Nutzungstipp für die Wintermonate: Schliesst einen Stromvertrag mit dynamischen Preisen pro Stunde ab und nutzt die günstigen Nachtstunden um den Speicher für den Tag zu laden. Im Winter kann man hiermit den Speicher weiter betreiben und seine Stromkosten senken.

  15. Was bin ich froh, dass wir den BYD-Speicher mitbestellt haben. Bei diesen Strompreisen armotisiert er sich noch schneller. 6,2 kW we love it.🤩

  16. Also bei meinen Angeboten und Rechnungen machte ein Speicher letztes Jahr noch keinen Sinn, weil in allen Angeboten und Beispielrechnungen unterschlagen wurde das man ja für das Einspeisen ja auch Geld bekommt. Somit hat sich der Speicher nicht gerechnet

  17. Tolles video wie immer. Gratuliere zu 500k jubileum.

    Du sagst aber speicher 10kwh um 10k eur … und da sieht man die geldverschwendung. Ja, ich gebe dir recht, wenn man akku nimmt, in eine blechkiste verbaut, dazu schliesst man 100usd elektronik, kostet es in herstellung 2k und 8k wird verdient, nur weil man namhaften aufkleber vorne dran papt.
    Es geht auch anders, ohne schoen designierte blechkiste, 1,7k eur 9kwh akku + 60usd elektronik. Wenn ich meine zeit dazu rechne, sagen wir 2k eur fuer 9kwh.
    Ja, es ist richtig, keine weiss, wieviele cycklen der akku haelt, jedoch alle akku stammen aus china. Nimmt man namhaften china hersteller, hat man die gennanten kosten. Und ja, es noch billiger, aber da werde ich sogar vorsichtig. Habe 2 satz 9kwh, sprich 18kwh fuer 4k eur, funktioniert tadelos.
    Wuerde ich "garantie haben wollen" die ich auf der stelle nicht habe, dann kann ich mir im laufe der zeit noch 4 weitere satz holen, damit ich auf 10k eur komme…. und das wird denke ich nicht passieren… und in 10 jahre sind sowieso heutige akkus lange ueberholt.

    Und ja, man sollte doch groessere akku haben, denn speicher steht da nicht nur um die nacht zu ueberbruecken, sondern auch schlechte tag. Denn dann reicht vllt PV fuer den hausverbrauch, reicht aber nicht fuer die ladung. Ich komme mit dem 18kwh akku durch nacht + schlechte tag + nacht. Dann deckt den PV den hausverbrauch, aber die folgende nacht laeuft schon mit strom vom netz. Kommt also in naehe zukunft noch ein pack dazu. Also groessere speicher hat schon sinn. Vor allem, wenn 10kwh keine 2k eur eur kostet.

    Und ja, ich denke son akku wird jede hausahlt haben, denn dann reicht einen kleinen hausanschluss 1x 16A (weil in naehe zukunft strom mangelware wird), damit kann der akku spitzen glaetten.

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